Clubprofil

Der Berliner Tonfilm-Amateure e. V.

 

Die Berliner Tonfilm-Amateure sind filminteressierte Menschen, die sich freitags im Bürgertreff des S-Bahnhofs Lichterfelde-West, Hans-Sachs-Strasse 5, (Seiteneingang) um 19:30 Uhr zu einem abwechslungsreichen Programm treffen.

 

Von den derzeit 20 eingetragenen Mitgliedern sind etwa 15 Filmfreunde bei der Herstellung von Filmen aktiv, meistens in Eigenregie, wobei natürlich gelegentlich Hilfe der Mitglieder in Anspruch genommen wird.

Die Hilfe untereinander ist bei uns oberstes Gebot, jedoch verstehen wir uns nicht als Filmschule.

 

In vergangener Zeit haben wir neue Mitglieder dazugewonnen, sie brachten neue Ideen in unseren Club mit, konnten ihrereseits von unserer Unterstützung profitieren und sie werden auch weiterhin durch aktive und passive Hilfe bei den eingehenden Diskussionen über vorgeführte Amateurfilme Anregungen für ihre Filmgestaltung mit nachhause nehmen.

 

Wir bevorzugen den Filmschnitt mit Casablanca-Geräten (AVIO, KRON, Casablanca 1).Einige wenige haben auch gute Erfahrung mit PC-Schnittsystemen gemacht. (Magix Video deluxe, Pinnacle Studio19 und apple).  Es stehen keine Leihgeräte in den Clubräumen zur Verfügung, jedes Clubmitglied verfügt zu Hause über sein bevorzugtes Schnittsystem. Wir geben daher freitags nur theoretische Hilfen und in besonderen Fällen auch praktische Hilfe am Gerät des jeweiligen Filmfreundes.

Ratschläge bei der Anschaffung von Videogeräten können wir geben, auch können wir Bezugsquellen empfehlen, jedoch alles ohne jegliche Gewähr.

 

In unserem Club werden von den Filmfreunden Urlaubsfilme, Dokumentarfilme, Kurzfillme und Videoclips hergestellt. Diese können dann in einzelnen Wettbewerben untereinander und in der Region gezeigt werden. Gelegentlich schaffen auch einige Filmfreunde mit ihren Werken den Sprung in überregionale Wettbewerbe oder auch die Ehrung bei den Deutschen Amateurfilm Festspielen ( DAFF ).

Kleinere Spielfilme werden in Gemeinschaftsarbeit erstellt, wobei die Fähigkeiten der Clubfreunde als Laienschauspieler gefragt sind.

Unser Club versteht sich als große Familie und zeichnet sich dadurch aus, dass Ehepartner oder Lebenspartner nicht nur willkommen sind, sondern ausgesprochen gern bei den Clubabenden gesehen werden und ein Wörtchen mitreden; Denn gerade Angehörige sind die ersten und ehrlichsten Kritiker.

 

Unsere große Pflicht ist das Wohlbefinden der Clubfreunde im Auge zu haben, denn nur in einer harmonischen Umgebung kann Freude an unserem Hobby aufkommen. Wir versuchen auch Kritik, die nach jeder Vorführung eines Filmes erfolgt, so zu formulieren, dass die Autoren nicht persönlich gekränkt sind, sondern durch Anregungen und Hilfen zu noch besseren Ergebnissen kommen können, sofern die Hinweise genehm sind.

 

Gelegentlich erfolgen Besuche benachbarter Filmklubs um Erfahrungsaustausch zu haben. Gegenbesuche sind dann die logische Folge, sie bieten Einblicke in die Filmarbeit befreundeter Filmklubs.

Außer filmischen Aktivitäten werden jährlich kleine Clubreisen auf eigene Kosten veranstaltet. Dadurch wird die Clubgemeinschaft gestärkt. Innerhalb des Clubs gibt es freundschaftlich verbundene Gruppen, die sich in den Jahren gebildet haben.

 

Unsere Clubabende sind mit 15 bis 20 Besuchern reichlich frequentiert, und auch für größere Veranstaltungen, wie Filme des Jahres  oder Treffen zweier Klubs  ist das Raumangebot ausreichend.

 

Der Vorstand