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Clubprofil
Der Berliner Tonfilm-Amateure e. V.
Die Berliner Tonfilm-Amateure sind filminteressierte Menschen, die sich jeden Freitag im
Bürgertreff des S-Bahnhofs Lichterfelde-West, Hans-Sachs-Strasse 5, ( I. Stock ) um 19:30 Uhr
zu einem abwechslungsreichen Programm treffen.
Von den derzeit 30 eingetragenen Mitgliedern sind etwa 20 Filmfreunde bei der Herstellung von
Filmen aktiv, meistens in Eigenregie, wobei natürlich gelegentlich Hilfe der Mitglieder in Anspruch
genommen wird.
Die Hilfe untereinander ist bei uns oberstes Gebot, jedoch verstehen wir uns nicht als Filmschule.
In den vergangenen Monaten haben wir neue Mitglieder dazugewonnen, sie brachten neue Ideen
in unseren Club mit, konnten ihrereseits von unserer Unterstützung profitieren und sie werden
auch weiterhin durch aktive und passive Hilfe bei den eingehenden Diskussionen über vorgeführte
Amateurfilme Anregungen für ihre Filmgestaltung mit nachhause nehmen.
Wir bevorzugen den Filmschnitt mit Casablanca-Geräten (AVIO, KRON, Casablanca 1). Einige
wenige haben auch gute Erfahrung mit PC-Schnittsystemen gemacht. Es stehen keine Leihgeräte
in den Clubräumen zur Verfügung, jedes Clubmitglied verfügt zu Hause über sein bevorzugtes
Schnittsystem. Wir geben daher freitags nur theoretische Hilfen und in besonderen Fällen auch
praktische Hilfe am Gerät des jeweiligen Filmfreundes.
Ratschläge bei der Anschaffung von Videogeräten können wir geben, auch können wir
Bezugsquellen empfehlen, jedoch alles ohne jegliche Gewähr.
In unserem Club werden von den Filmfreunden Urlaubsfilme, Dokumentarfilme, Kurzfillme und
Videoclips hergestellt. Diese können dann in einzelnen Wettbewerben untereinander und in der
Region gezeigt werden. Gelegentlich schaffen auch einige Filmfreunde mit ihren Werken den
Sprung in überregionale Wettbewerbe oder auch die Ehrung bei den Deutschen Amateurfilm
Festspielen ( DAFF ).
Kleinere Spielfilme werden in Gemeinschaftsarbeit erstellt, wobei die Fähigkeiten der
Clubfreunde als Laienschauspieler gefragt sind.
Unser Club versteht sich als große Familie und zeichnet sich dadurch aus, dass Ehepartner oder
Lebenspartner nicht nur willkommen sind, sondern ausgesprochen gern bei den Clubabenden
gesehen werden und ein Wörtchen mitreden; Denn gerade Angehörige sind die ersten und
ehrlichsten Kritiker.
Unser oberstes Gebot ist es, das Wohlbefinden der Clubfreunde im Auge zu haben, denn nur in
einer harmonischen Umgebung kann Freude an unserem Hobby aufkommen. Wir versuchen auch
Kritik, die nach jeder Vorführung eines Filmes erfolgt, so zu formulieren, dass die Autoren nicht
persönlich gekränkt sind, sondern durch Anregungen und Hilfen zu noch besseren Ergebnissen
kommen können, sofern die Hinweise genehm sind.
Gelegentlich erfolgen Besuche benachbarter Filmklubs um Erfahrungsaustausch zu haben.
Gegenbesuche sind dann die logische Folge, sie bieten Einblicke in die Filmarbeit befreundeter Filmklubs.
Außer filmischen Aktivitäten werden jährlich kleine Clubreisen auf eigene Kosten veranstaltet.
Dadurch wird die Clubgemeinschaft gestärkt. Innerhalb des Clubs gibt es freundschaftlich
verbundene Gruppen, die sich in den Jahren gebildet haben.
Unsere Clubabende sind mit 20 bis 30 Besuchern reichlich frequentiert, unser Raumangebot
ist aber immer noch ausreichend.
Für größere Veranstaltungen, wie Urlaubsfilm-Wettbewerb oder Der besondere Film
steht uns
ein größerer Raum zur Verfügung.
Der Vorstand
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